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Newsletter Krzyżowa 2/2021

Newsletter Krzyżowa 2/2021
NEWSLETTER
2/2021
Sehr geehrter Damen und Herren,

hier erreicht Sie der zweite Newsletter der Stiftung Kreisau in diesem Jahr. In den vergangenen Monaten war es uns wegen einer weiteren Welle der Pandemie weiterhin nicht erlaubt, zu unserer normalen Tätigkeit zurückzukehren und Begegnungen von Jugendlichen und Erwachsenen in Kreisau zu organisieren. Doch haben wir – indem wir diverse Onlineformate  benutzten – viele Projekte für ganz unterschiedliche Zielgruppen durchgeführt und traditionelle Publikationen wie auch multimediale Materialien veröffentlicht. 

Eines der wichtigeren Ereignisses dieses Jahres ist der 30. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit. Aus diesem Anlass haben wir eine ganze Reihe von Veranstaltungen vorbereitet, die in den kommenden Monaten stattfinden werden. Einen Text über die Bedeutung dieses Vertrages für die Stiftung Kreisau können Sie unter der Rubrik „Forum Krzyżowa“ lesen. Dort finden Sie auch einen Artikel von Jolanta Steciuk, der sich unter der Überschrift „Kreisau – Versöhnung in der Praxis“ mit pädagogischen Herausforderungen auseinander setzt und der bereits einmal im MOCAK Forum, herausgegeben vom Museum für zeitgenössische Kunst MOCAK in Krakau, erschienen ist. 

In dieser Ausgabe des Newsletters finden Sie auch Berichte von wichtigen Ereignissen: Den Feierlichkeiten aus Anlass des ersten Jahrestags des Todes von Dr. Ewa Unger, dem 18. Ost-Westeuropäischen Gedenkstättentreffen und dem 29. Brünner Forum „Dialog in der Mitte Europas”. Darüber hinaus können wir Ihnen das von Annemarie Franke geschriebene Buch „To nie wrogowie, to ludzie, Das sind keine Feinde, sondern Menschen. Ewa Unger (1926-2020)" präsentieren, sowie einen neuen Zyklus von Tutorials, der unter dem Titel „Krzyzowa lädt zur Kreativität ein” auf Youtube zu finden ist. Schließlich können Sie in diesem Newsletter auch Informationen über ausgewählte Projekte der Stiftung Kreisau finden, die im Winter oder im Frühjahr durchgeführt wurden oder begonnen haben. 

Die Lockerung der mit der Pandemie einhergehenden Einschränkungen erlaubt es uns, jedenfalls in reduzierter Form, Projekte wieder in traditioneller, stationäre Form in Kreisau durchzuführen. Daher hoffen wir, dass wir Ihnen in der nächsten Ausgabe unseres Newsletters weniger Screenshots von Videokonferenzen und mehr Eindrücke aus unseren Seminarräumen und aus dem Außenbereich der Stiftung präsentieren können. 

Die Redaktion des Newsletters
FORUM KRZYŻOWA
30. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrages über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit. Eine Kreisauer Perspektive

Am 17. Juni 1991 unterzeichneten Deutschland und Polen den Vertrag über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit. Er war das dritte Element eines Dreiklangs, der zum Fundament für eine neue Qualität der deutsch-polnischen Beziehungen wurde: Die Versöhnungsmesse in Kreisau eröffnete neue Möglichkeiten des Dialogs, der Grenzvertrag von 1990 regelte endgültig die territorialen Fragen, der Nachbarschaftsvertrag schuf beständige Grundlagen der politischen, wirtschaftlichen, sozialen, wissenschaftlichen und kulturellen Annäherung. Es war von zentraler Bedeutung, dass der Vertrag die bilateralen Beziehungen in einen europäischen Kontext einbettete – sowohl die polnischen Bestrebungen zur Integration in die Europäische Union als auch die Bedeutung der deutsch-polnischen Partnerschaft für die Entwicklung eines vereinten Europa wurden hier berücksichtigt.

Der Vertrag besitzt für unsere Stiftung eine besondere Relevanz. Auf seiner Grundlage wurde das Deutsch-Polnische Jugendwerk gegründet, das zur Entwicklung der Internationalen Jugendbegegnungsstätte in Kreisau – eines der größten Zentren seiner Art in Europa – beigetragen hat. In den letzten 30 Jahren wurden dort tausende von Bildungsprojekten mit zehntausenden von jungen Europäer*innen, hauptsächlich Deutschen und Pol*innen, erfolgreich durchgeführt.

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Kreisau – Versöhnung in Praxis || Jolanta Steciuk

Stellen Sie sich einen Ort vor, an dem ein Traum wahr geworden ist. In einem ehemaligen PGR (staatlicher landwirtschaftlicher Betrieb), umgeben von verfallenen Wirtschaftsgebäuden und einem Schloss mit einem löchrigen Dach, trafen sich die Staatsoberhäupter zweier vom Kriegstrauma belasteter Länder. Mit einer gemeinsamen Anstrengung schufen Polen und Deutsche, unterstützt von Freunden aus anderen Ländern, an diesem Ort – im niederschlesischen Dorf Kreisau – eine internationale Begegnungsstätte.

Es war 1989. Polen löste sich vom Kommunismus, Deutschland war auf dem Weg zur Wiedervereinigung. Architekten, Ingenieure und Gärtner begannen, Brücken über die Gräben zu bauen – trotz der schwierigen gemeinsamen Geschichte, unterschiedlicher Rechtssysteme, Versorgungsengpässe und Transportprobleme. Es wurde beschlossen, in internationalen Teams zu arbeiten, obwohl es mit Kollegen aus dem eigenen Land schneller und einfacher gewesen wäre.

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IN DIESER AUSGABE

Projekt „8 x Versöhnung" – die geplanten Veranstaltungen

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung lädt zusammen mit ihren Projektpartnern: Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau und Konrad-Adenauer-Stiftung zur Teilnahme an einer Reihe von Veranstaltungen unter dem Titel „8 x Versöhnung" ein. Die Veranstaltungsreihe ist inspiriert vom 30. Jahrestag der Unterzeichnung des deutsch-polnischen Vertrags über gute Nachbarschaft und freundschaftliche Zusammenarbeit. 

Der am 17. Juni 1991 zwischen Deutschland und Polen geschlossene Nachbarschaftsvertrag ermöglichte eine enorme Entwicklung kultureller, wissenschaftlicher und regionaler Zusammenarbeit und legte die Fundamente für zahlreiche Jugendbegegnungen. Im Hinblick auf die deutsch-polnischen Beziehungen ist im Vertrag acht Mal von Versöhnung die Rede. Wir greifen den Inhalt des Vertrages in symbolischer Weise auf und laden Sie ein, an acht Jubiläumsveranstaltungen teilzunehmen und gemeinsam darüber nachzudenken, wie der vor 30 Jahren unterzeichnete Vertrag unser Leben beeinflusst hat.

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Eine Reihe von Online-Workshops "Kreisau lädt Euch ein, kreativ zu werden". Darüber, warum wir auf Kreativität setzen 

Das Online-Projekt der Kunst- und Umweltbildung "Kreisau lädt Euch ein, kreativ zu werden" entstand in Zeiten der Pandemie, als wir von verschiedenen Begegnungsformen in Kreisau und dem gemeinsamen Schaffen abgeschnitten wurden. Unser Bedürfniss ist es, den Kontakt mit Jugendlichen und LehrerInnen aufrechtzuerhalten.

Ziel des Projekts ist, den Ansatz der Internationalen Jugendbegegnungsstätte zur künstlerischen Bildung durch Videomaterialien zu präsentieren, die sich jeder in seiner Freizeit anschauen kann und die, Schritt für Schritt, vier verschiedene künstlerische Methoden vorstellen, die Elemente des Upcyclings kombinieren und so zeigen, wie man Kunst im Einklang mit dem Umweltschutz schaffen kann. 

Weben und die Rückkehr zu den Grundlagen
Stoffpuppen
Farbstoffe - woher kommen die Farben und warum ist das wissenswert?
Baumwollschmuck - neues Leben der Stoffe. Upcycling als Ansatz für das Kunsthandwerk

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Stories that Move – Geschichten, die bewegen. Informationen zum Projekt

Im Januar 2021 startete die Stiftung Kreisau in Zusammenarbeit mit sechs Organisationen aus den Niederlanden, aus Spanien, aus der Ukraine, der Slowakei, aus Deutschland und Österreich das Projekt Stories that Move – Geschichten, die bewegen. 

Stories that Move ist eine Internetplattform mit einer Sammlung interaktiver Bildungswerkzeuge gegen Diskriminierung, in Form mehrsprachiger Materialien zur hybriden Bildung (www.storiesthatmove.org), die im Juni 2018 aktiviert wurden. Neun Projektpartner aus sieben europäischen Ländern setzten sich dafür ein, die Plattform Stories that Move (2015-2018) zu entwickeln und aufzubauen. Und sie arbeiten weiterhin daran, dieses Werkzeug in der formalen und non-formalen Bildung zu popularisieren. Knapp 4.000 Lehrer aus ganz Europa haben sich inzwischen auf der Internetseite registriert, um mit dem Online-Tool in ihren Klassen zu arbeiten.

Informationen zu allen Projektveranstaltungen sind auch unter der entsprechenden REGISTERKARTE auf unserer Internetseite zu finden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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"Vielfalt gemeinsam verstehen"

Im April trafen wir uns mit Vertreter*innen aus Österreich, Rumänien, Bulgarien, Litauen, Slowenien und Griechenland zusammen mit der Studio Gaus GmbH auf unserem gemeinsam organisierten Kompetenztraining, um die Ergebnisse des gemeinsamen Projekts "Vielfalt gemeinsam verstehen" zu besprechen und die ersten Methoden auszuprobieren. Das alles geschah im virtuellen Raum und war gefüllt mit Spaß und Kreativität.

Im Rahmen des dreijährigen Projektes "Vielfalt gemeinsam verstehen", an dem die Stiftung Kreisau als Partner beteiligt ist, entsteht eine Handreichung für pädagogische Fachkräfte und Multiplikator*innen, die es Menschen ermöglicht, über Vielfalt im pädagogischen Kontext in verschiedenen Ländern zu sprechen. 

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“Local History on Instagram”  

Bringen wir die lokale Geschichte auf Instagramm denn habt ihr Euch schon mal Gedanken gemacht, wie im lokalen Raum an historische Ereignisse und Entwicklungen erinnert wird und wie diese Erinnerungskultur unseren heutigen Blick auf die Vergangenheit beeinflussen? Diese Leitfragen beantworten ca. 25 Teilnehmende aus Deutschland und Polen. Doch was steckt hinter dem Projekt?

In dem Projekt Lokale Geschichte aus Instagram,  reichen sich zwei spannende Themenfelder die Hände: Zum einen dürfen Historisch-Politische Bildung und Medienkompetenz nicht mehr getrennt betrachtet werden und ist das Internet nicht, gerade in Corona-Zeiten zu einer Bildungsstätte geworden.
 

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Online-Jugendbegegnung - Olkusz-Gräfelfing

Im April fand die erste online Jugendbegegnung zwischen den Schulen aus Olkusz und Gräfelfing, die sich bereits seit vielen Jahren mit ihren Gruppen in Kreisau treffen, statt. Dieses Mal war die Begegnung eine andere, aber dafür nicht weniger lehrreich. Das inhaltliche Programm drehte sich um das Thema ‘Digitale Ethik’ und brachte 30 junge Menschen im virtuellen Raum zusammen.

Während der vier Projekttage reflektierten die Jugendlichen ihr eigenes Medienverhalten und analysierten den Zusammenhang zwischen persönlichen Bedürfnissen und der Nutzung von Social Media und weiteren Apps. Sie diskutierten und benannten die anti-demokratischen Tendenzen im Internet und lernten das Konzept der "Gegenrede" kennen, um sich konstruktiv dafür einsetzen zu können, dass das Internet ein auf demokratischen Werten basierter Ort wird, indem wir uns für Demokratie und Menschenrechte online einsetzen, gegen Hassrede vorgehen und positive Narrative verbreiten. 

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18. Ost-West-Europäisches Gedenkstättentreffen in Kreisau - erstmals als Onlineveranstaltung – wieder erfolgreich

Bereits zum 18. Mal konnte die Stiftung Kreisau zum Ost-Westeuropäischen Gedenkstättentreffen einladen. Nachdem das Seminar 2020 pandemiebedingt kurzfristig abgesagt werden musste, entschloss sich die Stiftung Kreisau zusammen mit den anderen Projektpartnern, die Veranstaltung 2021 in den virtuellen Raum zu verlegen.

Verbunden mit dieser Veränderung war die Entscheidung, die sonst viertägige Veranstaltung auf zwei Tage zu konzentrieren. Am 25. und 26. März waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter von Gedenkstätten, Museen und Forschungseinrichtungen aus Ost-, Südost und Westeuropa eingeladen, sich mit dem Thema Das virtuelle Erinnern. Gedenkstättenarbeit und digitale Medien, auseinanderzusetzen.

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Online-Vortragsreihe || Projekt “1990 / Year One. The democratic transformation in former Eastern Bloc countries”

Das Jahr 1990 stellte einen Wendepunkt bei der Überwindung des kommunistischen Erbes und bei der Gestaltung der Demokratie in den Ländern Mittel- und Osteuropas dar. In den meisten von ihnen brachte es die ersten vollkommen freien Parlaments-, Präsidenten- und Kommunalwahlen mit sich. 1990 kam es auch zur Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten, was Folgen nicht nur für die Deutschen selbst, sondern auch für deren östliche Nachbarn – die Polen, die Tschechen und die Slowaken (die damals noch ein Land, die Tschechoslowakei, bewohnten) – hatte bzw. nach wie vor hat. So mussten sie ihre Beziehungen zu ihrem alten/neuen Nachbarn wiederherstellen und die bis in die Zeit des Zweiten Weltkrieges zurückreichenden Animositäten überwinden. Das Jahr 1990 bildete zudem den Anfang einer neuen Ära für die Baltischen Staaten, etwa Litauen, das als erstes in dieser Region nach fünfzig Jahren der Abhängigkeit von der sowjetischen Macht seine Unabhängigkeit erklärte.

Informationen zu allen Projektveranstaltungen sind auch unter der entsprechenden REGISTERKARTE auf unserer Internetseite zu finden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
 

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„Laboratorium für Dialog und Versöhnung”. Auftakt zur zweiten Auflage des Projekts

Es ist uns eine Freude, Ihnen mitteilen zu dürfen, dass die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen mit der Umsetzung der zweiten Auflage des Projekts „Laboratorium für Dialog und Versöhnung” begonnen hat.

Es handelt sich hierbei um ein internationales Projekt, dessen Ziel darin besteht, einen Raum dafür zu schaffen, Erfahrungen sowie Ideen vorzustellen und auszutauschen, und zwar unter Menschen, die sich aktiv für die Förderung eines konstruktiven, auf gegenseitiger Wertschätzung basierenden Dialogs einsetzen.

Informationen zu allen Projektveranstaltungen sind auch unter der entsprechenden REGISTERKARTE auf unserer Internetseite zu finden. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

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Invasion in der Tschechoslowakei 1968 – aus Sicht von Polen und Tschechen

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung hat bei der Umsetzung des Projekts „Gemeinsam über die Grenzen totalitärer Systeme hinweg” (Společně mezi hranicemi totalitních systemu) eine Zusammenarbeit mit der tschechischen Organisation Post Bellum aufgenommen. Ziel dieser Initiative ist es, die Reaktion zu schildern, die die militärische Niederschlagung des Prager Frühlings durch die Streitkräfte des Warschauer Paktes vom August 1968 in der Tschechoslowakei und in Polen auslöste.

Im Rahmen des Vorhabens werden Berichte tschechischer Zeitzeugen sowie polnischer Teilnehmer und Organisatoren von Protest- und Solidaritätsaktionen aufgezeichnet. Die Aufnahmen werden dazu verwendet, einen Dokumentarfilm zu machen, der dann im Herbst 2021 in Tschechien und in Polen gezeigt werden soll.

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XXIX. Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas"

Das internationale Brünner Symposium „Dialog in der Mitte Europas“ hatte am 26./27. März 2021 wieder einmal den Versuch auf sich genommen, die unterschiedlichen Standpunkte auf gemeinsame Nenner zu bringen. Die traditionelle Konferenz der tschechischen Bernard-Bolzano-Gesellschaft und der deutschen Ackermann-Gemeinde bestätigte auch im Online-Format abermals ihre Rolle als einzigartige Plattform für Meinungsaustausch zwischen Deutschland und den Staaten Ostmitteleuropas.

Spannende, wenn auch zum Teil gegensätzliche Ausführungen brachte das Thema der zweiten Paneldiskussion „Nationalstaaten und die EU in der gegenwärtigen Krise“ mit sich. Auf dem digitalen Podium trafen sich der CSU-Bundestagsabgeordnete Thomas Erndl, die Europaparlamentarierin der tschechischen Piratenpartei Markéta Gregorová, der ehemalige ungarischer Botschafter Gergely Pröhle und Robert Zurek, Leiter der deutsch-polnischen Stiftung in Kreisau/Krzyzowa.

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„Digitales Mentoring – eine neue Unterrichtsdimension“

Am Dienstag, dem 11. Mai 2021, fand eine Online-Konferenz statt. Ziel der Veranstaltung war es, das Projekt „Digitales Mentoring – eine neue Unterrichtsdimension“ Revue passieren zu lassen und die bei dem Vorhaben ausgearbeiteten Lösungen zu popularisieren. Die Tagung wurde von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung und der Partnerinstitution H2 Learning aus Irland veranstaltet.

Die Veranstaltung wurde von Iwona Machoń-Pluszczewska eröffnet, die die Projektumsetzung koordinierte. Sie stellte die Finanzierungsquellen sowie die grundlegenden Ansätze des Vorhabens und dessen Team – Tamara Chorąży und Jolanta Kolinko von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung sowie Maria Folk und Karolina Wójcik von H2 Learning – vor.

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ANKÜNDIGUNGEN

Bericht von den Gedenkfeierlichkeiten aus Anlass des 1. Todestages von Ewa Unger

Wir laden Sie herzlich ein die Videoaufzeichnung der Gedenkfeierlichkeiten aus Anlass des 1. Todestages von Ewa Unger anzuschauen.

Im März 2021 jährte sich das erste Mal der Todestag von Dr. Ewa Unger, der Mitbegründerin der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung und ihre langjährige Vorstandsvorsitzende sowie langjährige Vorsitzende des Breslauer Klubs der Katholischen Intelligenz, einer Breslauerin, die ihr ganzes Leben lang für die deutsch-polnische Verständigung aktiv war.

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, der Klub der katholischen Intelligenz in Breslau und die Dortmund-Breslau-Lemberger St. Hedwig-Stiftung haben am 13. März 2021 Feierlichkeiten zur Erinnerung an Leben und Werk von Dr. Ewa Unger organisiert. 

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Annemarie Franke „To nie wrogowie, to ludzie, Das sind keine Feinde, sondern Menschen. Ewa Unger (1926-2020)", 2021.

Wir freuen uns Ihnen diese für uns so wichtige Publikation vorstellen zu können. Ein Jahr nach dem Tod von Ewa Unger – der Mitbegründerin der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung und langjährige Vorsitzende des Stiftungsvorstands, überreichen wir Ihnen ein Album, das das Leben einer Persönlichkeit vorstellt, die sich auf überragende Weise verdient für die deutsch-polnische Vereinigung gemacht hat. Die Buchautorin ist Dr. Annemarie Franke – seit Jahren mit der Stiftung Kreisau verbunden, derzeit als Mitglied im Aufsichtsrat.

Das Buch ist in unserem Buchladen erhältlich.

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Veröffentlichungen der Stiftung Kreisau im Onlineshop des Geschichtszentrum Zajezdnia

Die andauernde Corona-Pandemie und die damit verbundenen Einschränkungen im Betrieb unserer Einrichtung haben sich auch auf die Möglichkeiten ausgewirkt, die im Angebot der Stiftung Kreisau befindlichen  Publikationen zu erwerben. Es war alles etwas umständlicher. Dank dem mit uns befreundeten und in Wrocław/Breslau ansässigen Geschichtszentrum Zajezdnia ist es aber inzwischen wesentlich einfacher, unsere Bücher zu kaufen.

So sind seit einigen Tagen im Onlineshop des Geschichtszentrums Zajezdnia auch Veröffentlichungen (in polnischer Sprache) der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung  erhältlich. Es handelt sich dabei nicht nur um von der Stiftung Kreisau herausgegebene Titel, sondern auch um andere Publikationen, die die Geschichte von Kreisau, die dort in den 1990er Jahren entstandene Stiftung Kreisau sowie die deutsch-polnischen Beziehungen thematisieren. 

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AUSSCHREIBUNGEN

Internationaler, ökumenischer bibliodramatischer Workshop "Schöpfung am Ende? Zwischen Resignation und Verantwortung"

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, die Deutsche Gesellschaft für Bibliodrama und die Polnische Gesellschaft für Bibliodrama (Polskie Towarzystwo Bibliodramy) laden Sie ein, vom 4. bis zum 8. Juli dieses Jahres an einem ökumenischen, internationalen bibliodramatischen Workshop in Kreisau teilzunehmen.

Bewerbung bis 20.06.2020.
Kontakt: Dominik Całka – Projektkoordinator der Europäischen Akademie
dominik.calka@krzyzowa.org.pl

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Fundacja „Krzyżowa” dla Porozumienia Europejskiego
Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung
Krzyżowa 7, 58-112 Grodziszcze, Polen
tel: +48 74 85 00 300, fax: +48 74 85 00 305
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