Der KIEW ist ein Ort der Begegnung für rund 1000 Praktiker im Bereich Entwicklungs- und grenzüberschreitende Zusammenarbeit und bildet eine Plattform für Dialog zwischen Wissenschaft, Kultur, Bildung, Selbstverwaltungs- und Staatsbehörden, Künstlern und Entscheidungsträgern aus diesem Teil Europas. Eine Plattform dieser Art soll dabei helfen, Partnerprojekte aus verfügbaren Außenfinanzierungsquellen durchzuführen.

Der Kongress wird im Rahmen der Tätigkeit des Zentrums für Ostkompetenzen (CKW), eines Programms, das von der Stadt Lublin und der Selbstverwaltung der Woiwodschaft Lublin umgesetzt wird, veranstaltet. Aufgabe des CKW ist es, neue Vorhaben zu vernetzen und zu initiieren sowie eine neue Qualität in der breit verstandenen Entwicklungszusammenarbeit mit zu schaffen.

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung ist für zwei Panels im Rahmen der Programmlinie „Aussöhnungsmodelle” am 26.09.2017 zuständig:

1. Panel:

Wie ist es gelungen, die Feindschaft zu überwinden, und ist dies mit Sicherheit gelungen? Deutsch-polnische Aussöhnung aus Sicht von Forschern und Zeitzeugen.

Teilnehmer:

  • Prof. Dr. Klaus Ziemer – Dozent an der Kardinal-Stefan-Wyszyński-Universität (UKSW), langjähriger Direktor des Deutschen Historischen Instituts Warschau (DHIW).
  • Prof. Dr. Jan Rydel – Vorsitzender des Leitungskomitees des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität
  • Moderation: Dr. Robert Żurek – Vorstandsmitglied der Stiftung „Kreisau” für Europäische Verständigung, Direktor der Europäischen Akademie Kreisau

2. Panel:

Transfer guter Praktiken? Deutsch-polnische Aussöhnung – eine Inspiration für die Beziehungen Polens zu seinen östlichen Nachbarn?

Teilnehmer:

  • Stephan Erb – Geschäftsführer des Deutsch-Polnischen Jugendwerks
  • Rafał Rogulski – Direktor der Geschäftsstelle des Europäischen Netzwerks Erinnerung und Solidarität
  • Rafał Borkowski – Vorsitzender der Stiftung „Kreisau“ für Europäische Verständigung
  • Sergii Dmitrew - Vorsitzender der "Eleos Ukraina"
  • Moderation: Dr. Bogumiła Berdychowska 

Teilnahme am Kongress ist kostenlos. Ausführliche Informationen sowie Anmeldeformular sind auf folgender Internetseite abrufbar: www.kongres.lublin.eu

Europäische Akademie

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