Laboratorium für Dialog und Versöhnung

Wir freuen uns über die erste Arbeitssitzung der dritten Auflage des Projekts „Laboratorium für Dialog und Versöhnung“, das von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung in Zusammenarbeit mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen seit 2019 umgesetzt wird.

„Von Anfang an wollten wir Menschen, die sich für die Förderung des konstruktiven und von gegenseitiger Achtung geprägten Dialogs einsetzen, einen Raum für den Erfahrungs- und Gedankenaustausch bieten“, so der Projektkoordinator Dr. Tomasz Skonieczny. „Heute, angesichts des beispiellosen Angriffs Russlands auf die Ukraine, der Verbrechen von russischen Soldaten an der Zivilbevölkerung und der pandemiebedingten massiven Veränderungen im gesellschaftlichen wie wirtschaftlichen Leben müssen wir solche Fragen wie Dialog und Versöhnung neu denken, von einer ganz anderen Perspektive betrachten. Wir haben allerdings kein Zweifel daran, dass Dialog das ist, was wir weiterhin brauchen. Auch wenn es begründete Fragen nach seinen Grenzen gibt.“

Wie verändert sich die Welt vor unseren Augen? Wo sind die Grenzen des Fortschritts und der Entwicklung? Sind Werte und die Begriffe „das Gute” und „das Böse” immer noch von Bedeutung?

Wie wird die Welt nach der Pandemie aussehen? Mit welchen Krisen haben und werden wir zu tun haben? Welche Wunden werden wir in der Zukunft heilen?

Welche Zukunft bauen wir für unsere Kinder?

Ist eine Welt ohne Grenzen immer noch möglich? Grenzen, die dem Fortschritt ein Ende setzen, und Grenzen, die uns voneinander trennen?

Am 20. November fand ein Online-Debatte "Die Welt mit (keinen) Grenzen" statt. 

An der Debatte haben teilgenommen:

  • Edgardo Colón-Emeric – Professor, Dozent, Theologe, Dekan in der Duke Divinity School an der Duke University (USA),
  • Leszek Gaś – Leiter des Verbindungsbüros des Europäischen Parlaments in Breslau/Wrocław,
  • Joachim Klose – Landesbeauftragter und Leiter Politisches Bildungsforum Sachsen in der Konrad-Adenauer-Stiftung.
    Moderiert wird die Veranstaltung von Prof. Wojciech Szczerba (Rektor der Ewangelikalna Wyższa Szkoła Teologiczna).

Wie verändert sich die Welt vor unseren Augen? Wo sind die Grenzen des Fortschritts und der Entwicklung? Sind Werte und die Begriffe „das Gute” und „das Böse” immer noch von Bedeutung?

Wie wird die Welt nach der Pandemie aussehen? Mit welchen Krisen haben und werden wir zu tun haben? Welche Wunden werden wir in der Zukunft heilen?

Welche Zukunft bauen wir für unsere Kinder?

Ist eine Welt ohne Grenzen immer noch möglich? Grenzen, die dem Fortschritt ein Ende setzen, und Grenzen, die uns voneinander trennen?

Die Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung, Ewangelikalna Wyższa Szkoła Teologiczna (dt.: Hochschule für Evangelikale Theologie) und die Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen laden zu einer Online-Debatte am 20. November (Samstag) um 17 Uhr ein.

Hören Sie ein Gespräch mit Agata Urbanik, Facilitatorin, Trainerin und Sozialforscherin, in dem sie erklärt, was Facilitation ist und warum wir Personen brauchen, die uns bei Entscheidungsprozessen begleiten.

Das Gespräch wurde als Podcast konzipiert und ist Teil des von der Stiftung Kreisau für Europäische Verständigung gemeinsam mit der Konrad-Adenauer-Stiftung in Polen durchgeführten Projekts „Laboratorium für Dialog”.

🎧 Die Podcasts der Stiftung Kreisau können Sie auf den beliebtesten Podcast-Plattformen: anchor.fm, Spotify, sowie: Google Podcast und Breaker.

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