Es hat geschneit. Aber selbst unter dieser weißen Pulverschicht kann das bloße Auge erkennen, dass der Bau unseres Gartens in den letzten Wochen Fortschritte gemacht hat. Zwei Konstruktionen, die von Einigen "zwei Türme" genannt werden, sind bereits gebaut und haben ihre endgültige Höhe erreicht - zwei steinerne, selbstdüngende Schlüsselloch-Beete, in deren Zentrum kleine Komposter eingebaut werden. Man kann nur erahnen, wie nahrhaft das dort angebaute Gemüse sein wird und wie sich dies bald auf seinen Geschmack auswirken wird.

Noch vor dem ersten Schnee und Frost wurde zudem das Gewächshaus, das seit mehreren Monaten in einem der Lagerräume der Stiftung geduldig auf diesen Moment gewartet hatte, aufgestellt. Wir haben einen Test durchgeführt, der gezeigt hat, dass es drinnen bereits wärmer ist als draußen. Dies ist ein gutes Zeichen für die Produktion der ersten Setzlinge im Frühjahr.

Sowohl das Gewächshaus als auch die künftigen Beete sind bereits zart mit Holzpfählen umgeben worden, an denen wir nach Neujahr einen Faschinenzaun flechten werden. Auf unserer Baustelle kann man auch nur schwer gleichgültig an den massiven Betonankern vorbeigehen. Dort wird bald eine überdachte Pergola mit der schönen Silhouette des Schlosses im Hintergrund errichtet werden.

Sobald es das Wetter wieder zulässt, werden wir mit weiteren Arbeiten beginnen, über die wir tüchtig informieren werden.

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Das Projekt „Lebensmittel – traditionell und modern“ wird durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert und in Zusammenarbeit mit Slow Food Deutschland e.V. durchgeführt.

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