Aktuelles

Mit jeweils 12 Schülerinnen und Schülern kamen vom 16.3. bis 20.3. die Lehrkräfte aus der Schule an der Jungfernheide in Berlin und der SP im. Ks. Kard. Stefana Wyszyńskiego aus Leszno zu einer internationalen Jugendbegegnung in Kreisau zusammen.

Es war eine Zeit voller gemeinsamer Aktivitäten und Erlebnisse. Mit Hilfe von Sprachanimationen, Gruppenaufgaben, Integrationsspielen, Schnitzeljagd und kreativen Workshops konnten die Jugendlichen einen Draht zueinander aufbauen, Gemeinsamkeiten entdecken und ihr Wissen zu Sprache und Kultur des Nachbarlandes aufbauen.

Daneben machten sie auch einen gemeinsamen Ausflug nach Breslau , wo interaktive Aufgaben auf sie warteten. Am nächsten Tag verarbeiteten sie die Fotos aus der Entdeckungstour in einem animierten Film, den sie gemeinsam gestalteten. 

Die Stärkung des Selbstwertgefühls in einem sicheren und unterstützenden Umfeld ist eines der vielen Ziele von Projekten, die sich an Jugendliche mit sozialer Benachteiligung richten. Dank der finanziellen Unterstützung durch Erasmus+ und die Freya von Moltke-Stiftung für das Neue Kreisau hatte eine Gruppe von 17 Jugendlichen aus dem Kinderheim in Świdnica (PL) und dem Kinder- und Jugendhilfeverbund Wartenburg (DE) im Februar die Gelegenheit, sich in Krzyżowa bei dem künstlerischen Projekt „Winterabenteuer“ zu treffen.

Für viele war es die erste Möglichkeit, non-formale Bildung in einem internationalen Umfeld zu erleben. Gemeinsames kreatives Arbeiten, Akrobatik-workshops, Kochen und Musikmachen boten Raum, die eigenen Fähigkeiten zu entdecken, sich den eigenen Schwächen zu stellen und den Horizont zu erweitern. Integrative Morgenaktivitäten und Sprachspiele förderten die Kommunikationsfähigkeiten, lehrten Zusammenarbeit und Offenheit.

Vom 2. bis 7. März 2026 trafen sich 40 Jugendliche aus Tczew (Polen) und Weilburg (Deutschland) in der internationalen Begegnungsstätte Kreisau. Organisiert wurde die Reise vom Philippinum Gymnasium in Weilburg und dem Allgemeinbildenden Liceum Nr. 1 Marie Skłodowskiej-Curie in Tczew. Ziel der sechstägigen Begegnung war es, sich kennenzulernen, historische Themen zu vertiefen und den kulturellen sowie sprachlichen Horizont zu erweitern.

Die Neugier der Teilnehmenden war von Anfang an spürbar. Schon bei der interaktiven Begrüßung (siehe Fotos) zeigte sich, wie gut die Integration der beiden Gruppen funktionierte. An verschiedenen Stationen lernten sich die Jugendlichen durch gemeinsame Aufgaben kennen – die Stimmung war von Beginn an positiv und offen.

Viel Reflexion zu Geschichte, Politik und Gesellschaft standen im Zentrum des Austausches zwischen der Leinetalschule in Hannover und dem XIII Lyzeum aus Wrocław, an dem vom 26.01. bis 30.01. 50 Schülerinnen und Schüler teilnahmen. Kreisau war dabei die erste Station einer gemeinsamen Fahrt, die die deutsch-polnische Gruppe auch nach Auschwitz und Breslau führte.

IJBS

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